Ein Jahr Auszeit nehmen: Mein Sabbatjahr im Wohnmobil
 



Ein Jahr Auszeit nehmen: Mein Sabbatjahr im Wohnmobil
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Wohnmobilreisen liegen voll im Trend

Mitten in der Natur, ein Hauch von Freiheit genießen und dabei unabhängig und flexibel zu sein – Wohnmobilreisen der neue Trend. Die Zulassungszahlen bestätigen dies und die Reisemobilhersteller kommen mit der Produktion neuer Fahrzeuge fast nicht mehr nach. Es gibt viele Argument die für ein Wohnmobil sprechen. Rundreisen bringen Abwechslung und bereichern die Urlaubszeit ungemein. Mit dem Wohnmobil kann der Urlauber reisen ohne jedes mal neu die Koffer packen zu müssen. Selbst TUI hat das erkannt und bietet seit 1995 Wohnmobilreisen an, seit 2010 gibt es sogar einen eigenen Katalog für Wohnmobilreisen. Einmal Camper immer Camper – sagt man 8 von 10 Campern bleiben nach einer erstmaligen Wohnmobil Reise dabei. Gerade die weiten der Nördlichen Länder wie Baltikum oder Skandinavien lassen sich perfekt mit dem Wohnmobil bereisen. Der Vorteil liegt ganz klar darin, dass man mit dem Wohnmobil meist an den schönsten Plätzen auch übernachten kann – dies kann kein Hotelurlaub bieten. Wohnmobile sind jedoch für Neueinsteiger eine sehr komplexe Angelegenheit. Vom Fahren über die Benutzung bis hin zur Wohnmobiltechnik gibt es unwahrscheinlich viele Dinge zu beachten. Sehr gute Tipps, vor allem auch für Neulinge findet man auf Ratgeberseiten wie www.amumot-ratgeber.de. Hier werden dem interessierten Leser viele Wissenswerte Artikel über die Technik im und rund um das Wohnmobil geboten. Die bevorzugten Reiseziele für Wohnmobilreisen sind ganz vorne die USA und Kanada. Aber auch Australien, Namibia, Neuseeland und Südafrika sind sehr beliebt. Aber auch in Europa kann man in Norwegen bis an das Nordkap fahren oder in Portugal den westlichsten Punkt von Europa besuchen. Recht unbekannt dagegen sind Reiseziele wie der Balkan, welcher bisher touristisch noch sehr weit hinten liegt. Trotzdem ist diese Gegend auf jeden Fall eine Wohnmobilreise wert. Viele Rentner nutzen das Wohnmobil inzwischen als Zweitwohnung um damit im Winter in den wärmeren Süden zu flüchten. Der nasskalte Winter in Deutschland wird gegen Sonne Strand und Meer in Spanien eingetauscht. Die Temperaturen in Spanien, liegen im Winter bei durchschnittlich 18 Grad, es kann aber auch Tage mit 24 Grad und mehr geben. Die Naturliebhaber fahren gleich noch ein Stück weiter und besuchen Portugal. Mit dem ungezähmten Atlantik, der einmaligen Steilküste und den vielen Stauseen ist Portugal ein wunderschönes Reiseland für Wohnmobile.Für jede Geschmack die richtige WohnmobilbatterieVom ausgebauten VW Bus bis hin zum 20 Tonnen Allrad Expeditionsmobil erfüllen die Reisemobilhersteller jeden Wunsch des Kunden. Am beliebtesten sind voll integrierte Reisemobile dicht gefolgt von teilintegrierten Wohnmobilen. Die Alkoven und Allradmobile sind dagen eher selten Anzutreffen, wobei auch diese Fahrzeuge je nach Einsatzzweck durchaus ihre Berechtigung haben.
9.6.16 13:10


Vor dem Sabbatjahr steht das liebe Geld

Ein Jahr lang durch die Gegend reisen, immer dem Wetter nach, eine schöne Idee – welche auch finanziert sein möchte. Jeder Euro zählt, nicht nur um die Lebenshaltungskosten on Tour möglichst niedrig zu halten. Bereits während der Planungsphase sollte man sich überlegen wo und wie man sparen kann. Versicherungen, Konten, Geldanlage, Energiepreise, Abos, Mitgliedschaften, Shoppingtouren – für was gebe ich wieviel Geld aus? Und was kann ich mir sparen, weil es auf Reisen ohnehin nicht nötig ist?

Laufende Ausgaben im Kostencheck: wiederkehrende Belastungen optimieren

Man suche sich ein Portal wie www.im-vergleich-24.de und sucht seine ganzen Versicherungsunterlagen zusammen. Erst nachdenken welchen Versicherungsschutz man denn wirklich braucht. Was hat mir der Makler vielleicht einfach nur mal vor einigen Jahren aufgeschwatzt? Was kann ich loswerden ohne großes Risiko? Wir Deutschen versichern uns gerne gegen alles Mögliche ab. Versicherungsbeiträge gehen bei manchen in die Tausende. Dabei kann man hier ganz schön viel sparen. Das Internet macht es möglich, wie ein Vergleich aufzeigen kann: Autoversicherung, Haftpflicht oder Rechtschutz, eigentlich bei allen Sparten finden sich Direktversicherer, die trotz günstiger Tarife auch viel Leistung bieten. Dasselbe Prinzip gilt für Konten: Kreditkarte, Giro oder Tagesgeld, wer vergleicht kann seine Finanzen optimieren. Selbst wer kein Geld zum Anlegen hat kann von einem Vergleich profitieren: entfallen Kreditkartengebühren, Kontoführungskosten oder die niedrige Sollverzinsung für den Dispo – 100 Euro im Jahr oder mehr sind schnell wieder drin. Kurz vor dem Sabbatjahr nochmals seinen Stromanbieter wechseln macht hingegen weniger Sinn. Man sollte sich vielmehr auf Sparmöglichkeiten konzentrieren die langfristig wirken können. Für Selbständige könnte dies beispielsweise die Krankenversicherung sein. Raus aus der gesetzlichen, rein in die private Krankenversicherung. Oder, meine Empfehlung: die Europäische Krankenversicherung. Gerade im Hinblick auf das Sabbatjahr vielleicht eine interessante Alternative. Mir zumindest hat dieser Wechsel über 150 Euro im Monat gebracht. Wobei diese Ersparnis unterschiedlich ausfallen kann, je nach gewähltem Tarif, Alter und Familienstand kann sich dieser Schritt mal mehr, mal weniger rentieren.

Konsum überdenken: brauche ich diese Klamotte auf meiner Reise?

Ist die Entscheidung für ein Sabbatjahr gefallen kommt zwangsläufig ein Gedanke auf: wohin mit all meinem Zeugs während meines Trips? Die Wohnung behalten, untervermieten und alles in den Keller? Oder irgendwo eine Garage oder einen Lagerraum anmieten? Vielleicht doch alles verkaufen und verschenken? Ich habe mich für einen Mittelweg entschieden: Das Nötigste wird eingelagert. Büromöbel, Waschmaschine und Co., zum einen aus wirtschaftlichen Gründen: Eine Wiederbeschaffung wäre unverhältnismäßig kostspielig. Aber auch als eine Art Backup: wenn man nach dem Sabbatjahr wieder auf Wohnungssuche geht möchte zumindest ich nicht wieder ganz bei Null anfangen. Andere Dinge hingegen werden gnadenlos verkauft, verschenke, weggeworfen, Bücher beispielsweise. Oder das ohnehin schon in die Jahre gekommene Schlafzimmer. So ein Sabbatjahr soll ja auch eine Art Neuanfang sein. Hier jeden alten Ballast mitzuschleppen scheint nicht gerade erstrebenswert. Beim Konsumieren lässt sich einiges Einsparen sobald die Entscheidung pro Sabbatjahr gefallen ist. Dinge für den Haushalt inklusive Kleiderschrank hätte man gestern noch schnell mal gekauft, heute machen sie keinen Sinn mehr. Ebenso wie beispielsweise den Versicherungen und Konten sollte man sich gut überlegen ob man hier besser gleich fürs Sabbatjahr spart oder dieser Kauf jetzt wirklich sein muss. Hier 10 Euro, dort zwanzig, das läppert sich.
10.8.14 10:10


Kastenwagen zum Wohnmobil ausbauen: Planung ist alles

So ein Wohnmobilausbau ist ein größeres Projekt, das wurde mir schnell klar. Ausbauplanung und Finanzplanung gehen Hand in Hand, beides habe ich schon mehrmals über den Haufen geworfen, geändert, und nochmal neu gemacht. Wobei jeder wohl schon ungefähre Vorstellungen von seinem zum Wohnmobil ausgebauten Kastenwagen hat. Die einen möchten möglichst viel Wohnraum haben, dann ist ein Koffer vielleicht die bessere Entscheidung im Vergleich zum Kastenwagen. Für mich jedoch kommt dies nicht in Frage. Mit solch einem Riesenteil zu rangieren, einzuparken - eine Horrorvorstellung. Daher bin ich eher bereit beim Wohnmobilausbau Abstriche zu machen, Kompromisse einzugehen. Weniger Platz zu haben bedeutet freilich auch, dass nicht aller Komfort reinpasst. Wir haben hier also generell, sortiert nach meiner Priorität:

- Bett (schlafen, lesen)
- Sitzecke (Essen, mobiles Büro)
- Küchenzeile (Waschbecken, Kühli, Minibackofen, Kühlschrank)
- Stauraum
- Nasszelle (WC, Dusche, Waschbecken)

Bei meinem Wohnmobilausbau wird die Nasszelle dem mangelndem Platz zum Opfer fallen. Ein Waschbecken ist schon im Küchenblock vorhanden, Duschen kann man auf dem Campingplatz oder sonstwo, ein Chemieklo für Notfälle bekomme ich in die Sitzecke integriert. Diese Entscheidung führt dazu, dass ich im künftigen Wohnmobil ganz auf Gas verzichten kann. Warmwasser benötige ich eigentlich nicht, wäre allenfalls zum Duschen elementar. Auch großartige Wasser- und Abwassertanks können so eingespart werden. Zusammengenommen sieht man schon, vorauf ich hinaus möchte: Die Ver- und Entsorgung auf ein Minimum reduzieren.

Als Energiequelle kommt eine Solaranlage fürs Wohnmobil zum Einsatz. Diese bedarf einer eigenen Planung, gerade wegen meinem mobilen Büro. Sie muss einigs versorgen: Internet über Satellit, Laptop, Minikühlschrank, Telefon, Beleuchtung, Radio... Einige Dauerverbraucher, welche auch bei mäßiger Stromerzeugung, also gerade wenn an dem Tag das Wetter mal nicht so ist, ausreichend Strom zu arbeiten im Wohnmobil liefern.

Was so eine kleine Solaranlage auf dem Dach des Wohnmobils kaum leisten kann ist, auch noch Wärme zu erzeugen. Selbst ein kleiner Heizlüfter würde Solarbatterien in kurzer Zeit leersaugen. Wasser warm bekommen wäre dank Tauchsieder oder Wasserkocher ja kein Problem, doch bei kalter Witterung das Wohnmobil mit einem kleinen elektrischen Ofen warm zu bekommen, dies könnte kritisch werden. Beim Wintercamping müsste also eine weitere Energiequelle her, in Form von Landstrom - oder Gas.

Tatsächlich nehmen Solaranlage und Satelliteninternet bei meiner Ausbauplanung einen großen Raum ein. Denn mein Wohnmobilausbau macht nur dann Sinn, wenn ich unterwegs auch arbeiten kann. Ohne auf Stromanschluss, Funknetz oder einen Hotspot angewiesen zu sein. Freie Sicht auf den Satelliten, dann müsste das Internet eigentlich ausreichend Performance bieten. Wenn dann auch noch die Stromversorgung im Wohnmobil über die Solaranlage gewährleistet ist sind doch - zumindest theoretisch - die wichtigsten Voraussetzungen für mein mobiles Büro im Wohnmobil gesetzt.
17.7.14 22:38


Projekt Wohnmobilausbau: arbeiten im Wohnmobil, für ein Sabbatjahr

In einem Büro sitzen, von morgens bis abends, manchmal auch am Wochenende und in der Nacht? So manch ein Selbständiger kennt das: entweder es ist nichts los und man bekommt die Krise, Existenzängste. Oder es kommen alle auf einmal, und die Woche hat zwei Tage zu wenig. Mir hat sich die Frage gestellt ob ich ein Sabbatjahr überhaupt realisieren kann. Für ein Jahr einfach mal abhauen, das wollte ich schon seit meinem Studium machen. Doch gepasst hat es nie so wirklich. Entweder fehlte es an Zeit, oder Geld, oder berufliche Verpflichtungen waren zu dominant. Doch jetzt ist es soweit, ich will es durchziehen. Und zwar, ohne meine Selbständigkeit dafür aufzugeben. Dass ich mein Sabbatjahr reisend verbringen möchte war dabei von Beginn an klar. Doch wie lässt es sich mit meiner Selbständigkeit vereinbaren? Und wie reist man mit einem großen schwarzen Hund im Gepäck? Hier gibt es zumindest für mich nur eine annähernd optimale Lösung: das mobile Büro im Wohnmobil. Internetzugang über Satellit, eine warme Stube wenn das Wetter mal weniger gut ist, so dass man gerade dann gut arbeiten kann. Ein eigenes Bett, immer mit dabei. Hört sich doch perfekt an, oder? Nach geeigneten Wohnmobilen umgeschaut, und schon hat meine Euphorie einen kleinen Dämpfer bekommen. Für einigermaßen passende Wohnmobile wurden Preise ausgelobt, da bekommt man hier auf dem Lande schon ein halbes Haus für. Und dann waren diese noch nicht einmal perfekt. Ich reise alleine , mit Hund, brauche einen anständigen Arbeitsplatz. Und möchte nicht mit einem riesigen Gefährt durch die Gegend fahren, einfach auch um mal etwas weniger zugängliche Regionen anfahren zu können. Mit so einem riesigen Wohnmobil rückwärts einparken? Das kann ich einfach nicht. Also war bereits nach kurzer Zeit der Entschluss gefasst, dass ich selbst ein Wohnmobil ausbauen möchte und muss. Das spart etwas Geld, zumindest auf den ersten Blick. Vor allem jedoch sollte das Ergebnis möglichst optimal sein, zumindest meinen Vorstellungen entsprechend. In Sachen Design, Funktion und Ausstattung habe ich quasi freie Hand. Aber auch, was einzelne Dinge angeht wie die Energieversorgung im Wohnmobil, notwendiger und überflüssiger Komfort. Einfach mal ein paar Tage irgendwo stehen bleiben, beispielsweise am Ufer eines Sees - ohne Handynetz und Stromversorgung. Bei einem normalen Wohnmobil besteht hier keine adäquate Möglichkeit ins Internet zu gehen um an diesem schönen Ort etwas zu arbeiten. Deshalb braucht es zwei Dinge: Erstens eine Solaranlage, zweitens Internetzugang über Satellit. Beides ist bezahlbar und realisierbar. Was man für den Betrieb dann nur noch benötigt ist frei Sicht Richtung Süden. Fertig ist das mobile Büro im Wohnmobil. Auch in anderen Punkten bin ich etwas anders gestrickt bei meinem eigenen Wohnmobilausbau. Schlafen im eigenen Bett, wunderbar. Doch zusammen im gleichen Raum wie 1-2 große Gasflaschen? Damit haben die meisten Wohnmobilisten scheinbar kein Problem. Mir hingegen ist diese Vorstellung einfach nur unangenehm. Auch wenn ich weiss, dass es Gasmelder gibt die eben verhindern sollen dass man nachts im Schlaf an austretendem Gas stirbt. Außerdem möchte ich nicht alle paar Wochen nach einer geeigneten Verkaufsstelle für Gasflaschen suchen. Das wäre jetzt in Frankreich kein Problem, da kochen ja alle mit Gas. Doch die Ver- und Entsorgung des Wohnmobils soll möglichst auf ein Minimum reduziert werden. Deshalb spielt die Solaranlage fürs Wohnmobil beim Ausbauen ein Zentraler Punkt dar. Eine möglichst sichere Stromversorgung, unabhängig von Standort und Campingplatz soll her. Da werde ich wohl etwas mehr Geld in eine mobile Solaranlage investieren als so manch ein anderer Wohnmobilausbauer.

Organisatorische Gedanken zum Sabbatjahr im Wohnmobil

Wer für ein Jahr ins Ausland geht muss sich viele Fragen stellen. Was ist mit meiner Wohnung? Untervermieten oder Ausziehen? Wohin mit meinem Möbeln, dem Auto? Die Orchideen verschenken oder bei Mutti in Pflege geben? Wo melde ich meinen Wohnsitz an? Was ist mit Girokonto, Kreditkarte, Reisechecks? Was, wenn ich unterwegs ausgeraubt werde? Was, wenn mein Wohnmobil abfackelt? Dann wäre alles was ich habe weg. Risikoeinschätzung, die Auswahl von Versicherungen und Risikoverteilung können durchaus einiges an Gehirnkapazitäten in Anspruch nehmen. Beispielsweise die Frage nach der Liquidität: Wie zahlen ich Werkstatt und Mietwagen, weil mein Wohnmobil in einen Unfall verwickelt war? Hier braucht es eine Kreditkarte - welcher ich mich bisher verweigert habe. Bargeld geht zwar immer, doch geht damit einfach auch ein höheres Risiko einher. Geklautes Geld kann man abschreiben, bei missbräuchlicher Nutzung der Kreditkarte besteht die Chance sein Geld von der Bank wieder zurück zu bekommen. Damit diese Rechnung aufgeht ist es von Bedeutung welche Kreditkarte im Ausland die beste darstellt. Denn bei den Gebühren und Kosten gibt es hier wesentliche Unterschiede.
9.7.14 14:45





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