Ein Jahr Auszeit nehmen: Mein Sabbatjahr im Wohnmobil
 



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Vor dem Sabbatjahr steht das liebe Geld

Ein Jahr lang durch die Gegend reisen, immer dem Wetter nach, eine schöne Idee – welche auch finanziert sein möchte. Jeder Euro zählt, nicht nur um die Lebenshaltungskosten on Tour möglichst niedrig zu halten. Bereits während der Planungsphase sollte man sich überlegen wo und wie man sparen kann. Versicherungen, Konten, Geldanlage, Energiepreise, Abos, Mitgliedschaften, Shoppingtouren – für was gebe ich wieviel Geld aus? Und was kann ich mir sparen, weil es auf Reisen ohnehin nicht nötig ist?

Laufende Ausgaben im Kostencheck: wiederkehrende Belastungen optimieren

Man suche sich ein Portal wie www.im-vergleich-24.de und sucht seine ganzen Versicherungsunterlagen zusammen. Erst nachdenken welchen Versicherungsschutz man denn wirklich braucht. Was hat mir der Makler vielleicht einfach nur mal vor einigen Jahren aufgeschwatzt? Was kann ich loswerden ohne großes Risiko? Wir Deutschen versichern uns gerne gegen alles Mögliche ab. Versicherungsbeiträge gehen bei manchen in die Tausende. Dabei kann man hier ganz schön viel sparen. Das Internet macht es möglich, wie ein Vergleich aufzeigen kann: Autoversicherung, Haftpflicht oder Rechtschutz, eigentlich bei allen Sparten finden sich Direktversicherer, die trotz günstiger Tarife auch viel Leistung bieten. Dasselbe Prinzip gilt für Konten: Kreditkarte, Giro oder Tagesgeld, wer vergleicht kann seine Finanzen optimieren. Selbst wer kein Geld zum Anlegen hat kann von einem Vergleich profitieren: entfallen Kreditkartengebühren, Kontoführungskosten oder die niedrige Sollverzinsung für den Dispo – 100 Euro im Jahr oder mehr sind schnell wieder drin. Kurz vor dem Sabbatjahr nochmals seinen Stromanbieter wechseln macht hingegen weniger Sinn. Man sollte sich vielmehr auf Sparmöglichkeiten konzentrieren die langfristig wirken können. Für Selbständige könnte dies beispielsweise die Krankenversicherung sein. Raus aus der gesetzlichen, rein in die private Krankenversicherung. Oder, meine Empfehlung: die Europäische Krankenversicherung. Gerade im Hinblick auf das Sabbatjahr vielleicht eine interessante Alternative. Mir zumindest hat dieser Wechsel über 150 Euro im Monat gebracht. Wobei diese Ersparnis unterschiedlich ausfallen kann, je nach gewähltem Tarif, Alter und Familienstand kann sich dieser Schritt mal mehr, mal weniger rentieren.

Konsum überdenken: brauche ich diese Klamotte auf meiner Reise?

Ist die Entscheidung für ein Sabbatjahr gefallen kommt zwangsläufig ein Gedanke auf: wohin mit all meinem Zeugs während meines Trips? Die Wohnung behalten, untervermieten und alles in den Keller? Oder irgendwo eine Garage oder einen Lagerraum anmieten? Vielleicht doch alles verkaufen und verschenken? Ich habe mich für einen Mittelweg entschieden: Das Nötigste wird eingelagert. Büromöbel, Waschmaschine und Co., zum einen aus wirtschaftlichen Gründen: Eine Wiederbeschaffung wäre unverhältnismäßig kostspielig. Aber auch als eine Art Backup: wenn man nach dem Sabbatjahr wieder auf Wohnungssuche geht möchte zumindest ich nicht wieder ganz bei Null anfangen. Andere Dinge hingegen werden gnadenlos verkauft, verschenke, weggeworfen, Bücher beispielsweise. Oder das ohnehin schon in die Jahre gekommene Schlafzimmer. So ein Sabbatjahr soll ja auch eine Art Neuanfang sein. Hier jeden alten Ballast mitzuschleppen scheint nicht gerade erstrebenswert. Beim Konsumieren lässt sich einiges Einsparen sobald die Entscheidung pro Sabbatjahr gefallen ist. Dinge für den Haushalt inklusive Kleiderschrank hätte man gestern noch schnell mal gekauft, heute machen sie keinen Sinn mehr. Ebenso wie beispielsweise den Versicherungen und Konten sollte man sich gut überlegen ob man hier besser gleich fürs Sabbatjahr spart oder dieser Kauf jetzt wirklich sein muss. Hier 10 Euro, dort zwanzig, das läppert sich.
10.8.14 10:10
 
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